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Das Peter-Prinzip
Wirtschaft
Das Peter-Prinzip wurde von Laurence J. Peter und Raymond Hull in ihrem Buch The Peter Principle (1969) formuliert:

„In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“

Es bringt zum Ausdruck, dass jemand, der auf seinem Arbeitsplatz fähig ist, solange befördert wird, bis er eine Position erreicht, für die er inkompetent ist; dort bleibt er dann.

Geschrieben von hjp auf Wednesday, 05.December. @ 14:14:02 CET (394 mal gelesen)
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"Demokratie nach Bürgerart"
DemokratiekulturDie Demokratie "nach Gutsherrenart" kennen wir ja nun wirklich zur Genüge, sie hängt uns geradezu zum Halse heraus. Die etablierten, ebenso fast alle neu gegründeten und auch schon wieder verschwundenen Parteien meinen, immerzu die Bürger zwangsbeglücken zu müssen.

Doch die Ursache liegt nicht nur bei diesen GUT-Menschen. Diejenigen, die alles schlucken, was ihnen vorgesetzt wird, sind bekannt als deutsche Michel. Der heutige Bürger ist selbstbewusst und sagt:

"Wer teilhaben will, muß auch mitmachen !
Geschrieben von hjp auf Sunday, 04.November. @ 10:55:53 CET (156 mal gelesen)
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Die Schweigespirale
DemokratiekulturHeinz-Joachim Pethke schreibt "
Mit Schweigespirale ist gemeint, dass die faktische Minderheitsmeinung durch Medien parallel und gehäuft als Mehrheitsmeinung dargestellt wird. Aus Angst isoliert zu werden, unterlassen es Anhänger der eigentlichen Mehrheitsmeinung, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Dies führt Noelle-Neumann auf die soziale Natur des Menschen zurück, die ihn Isolation fürchten lässt und jeden einzelnen einem Anpassungsdruck, unterwirft. Aus diesem Grund ist jeder Mensch ständig damit beschäftigt, seine Umwelt zu beobachten. Dadurch erfährt er, welche Meinungen und Einstellungen öffentlich geäußert werden können, ohne Sanktionen befürchten zu müssen.
"
Geschrieben von hjp auf Friday, 02.November. @ 09:43:04 CET (404 mal gelesen)
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Warum schliessen wir uns zu Gruppen zusammen?
BasiswissenDie Evolution gibt uns auf, unseren eigenen Genen die besten Chancen zu geben. Das führt zunächst dazu, dass der Mensch, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht, im Prinzip ein purer Egoist ist. Allerdings ist Egoismus mit scheinbar altruistischem Sozialverhalten durchaus vereinbar.
Geschrieben von hjp auf Sunday, 14.October. @ 09:48:10 CEST (155 mal gelesen)
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Der Irrtum des rationalen Organisationsdenkens
DemokratiekulturZiel ist es, eine Gruppe zu organisieren, sie zu einer schlagkräftigen Einheit zu machen, in einer Welt, die von zunehmendem Wettbewerbsdruck geprägt ist. Dieses Ziel wird weniger durch ausgefeilte Hierarchie- und Controllingsysteme erreicht, sondern weit mehr über das Herz (= limbisches System) der Mitstreiter.
Geschrieben von hjp auf Sunday, 17.June. @ 09:51:46 CEST (361 mal gelesen)
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Das Verbrechen der Soziologie
Sozialpolitik
KOMMENTAR VON SASKIA SASSEN / RICHARD SENNETT Saskia Sassen lehrt als Soziologin an der Columbia University (USA), Richard Sennett ist Soziologe an der London School of Economics (UK)

"Terrorismus" hat zwei Gesichter. Es gibt wirkliche Bedrohungen und echte Terroristen, und dann gibt es da noch eine Sphäre namenloser Ängste, vager Verdächtigungen und irrationaler Reaktionen.

Geschrieben von hjp auf Wednesday, 16.May. @ 11:21:36 CEST (440 mal gelesen)
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Geld - ein Tabuthema ?
Finanzen+SteuernDas Ende von Geld- und Machtspielen? Bernhard Lietaer lüftet das letzte Tabu der Neuzeit: das Yin und Yang von Geld.

Nachdem die Tabuthemen Sex und Tod in den letzten 30 Jahren breit diskutiert wurden, ist Geld als letztes Tabu bis heute der westlichen Zivilisation erhalten geblieben. Der belgische Finanzexperte Bernard A. Lietaer bricht dieses Tabu. Unberührt von der Blindheit der meisten Finanzleute, die Geld für eine Selbstverständlichkeit halten, fragt er nach der Entstehung unseres Geldsystems. Geld nämlich, so betont er, ist keine fixe Größe, sondern eine Übereinkunft. Es sind die kollektiven Emotionen einer Gesellschaft, die das Geldsystem formen.

Geschrieben von hjp auf Wednesday, 16.May. @ 11:21:32 CEST (250 mal gelesen)
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Veränderungen
Demokratiekultur
Sieben Typen, zwei Fragen und eine Antwort

Wenn wir etwas ändern wollen, müssen wir die aktuellen Rezepte oder Regeln über Bord werfen und sagen: "Ich gehe jetzt einmal mit einem völlig neuen Ansatz an die Sache heran!" Und dafür brauchen wir bald – dringender denn je - voll motivierte Menschen, die dabei mitmachen. Veränderungen - auch jene zum Guten - stoßen auf Widerstand. Der härteste Klebstoff der Welt ist offensichtlich die Gewohnheit. Wenn jemand ein konventionelles Team zu einer lernenden Organisation machen will, dann wird er auf sieben mögliche Gruppen treffen:

Geschrieben von hjp auf Sunday, 18.February. @ 08:39:41 CET (391 mal gelesen)
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Eine bestechende Idee setzt sich durch
über unsDie Entwicklung einer Idee begann am 23.04.2004 auf dem Hambacher Schloß setzte sich fort in Dreieich, Worms sowie Eisenach und fand in Neuhof am 14.01.2006 ihren Höhepunkt.

Eine Einladung für das Treffen hatten die kleinen direktdemokratischen Splitterparteien erhalten, deren Bandbreite reicht von der VVVD Virtuelle Volks Vertreter Deutschlands, die ohne jede Verfassungsänderung einfach nur Volksvertreter in Parlamente entsenden wollen, die den Willen der Abstimmungsbürger dort abbilden ohne dabei in Gewissenskonflikte zu kommen, bis hin zu DP DemokratiePUR, die eine Verfassung nach dem Schweizer Vorbild anstreben.Innerhalb dieser Bandbreite finden sich DDD Direkte Demokraten Deutschlands, die in Satzung und Programm Direktdemokratie leben wollen. Ebenfalls eingeladen LFD Liberales Forum Deutschlands, BOD BürgerOffensive Deutschlands und PA Partei Aufbruch.

Geschrieben von hjp auf Saturday, 17.December. @ 16:02:12 CET (1103 mal gelesen)
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Die Diktatur des Akademikerproletariats
Demokratiekultur
Unsere oberschlauen, doktorierten Sozialkundler und Politologen - Leitfiguren und Meinungsmacher in Politik und Wirtschaft, Medien und Gewerkschaften, Bürokratien und Behörden - zeigen mit ihrem sauberen Zeigefinger auf die "Unterschichtler". Auch ein neues, schlau klingendes, Wort wurde dafür erfunden: Prekariat (Proletariat in einer prekären Lage)

Wohin zeigen aber die verbliebenen Finger unserer Schlaumeier? Die Proleten im alten Rom waren Leute, die nur eines taten: Sie produzierten Kinder. Ansonsten waren sie zu nichts nütze und mußten vom Staat gefüttert werden. Schändlicherweise und irreführend haben Vertreter der sozialistischen Bewegung im 19.Jhd. diesen Begriff generalisierend auf die gesamte Arbeiterschaft gestülpt.
Geschrieben von hjp auf Monday, 05.December. @ 06:04:01 CET (947 mal gelesen)
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Hat die legale Revolution längst begonnen ?
Volksentscheide+WahlenDen Titeln der Kommentare in den Medien kann man schon ansehen, wie gehaltvoll sachlich oder wie platt populistisch sie ausfallen, wenn da von "Gerangel um Führungspositionen" oder von "Planspielen für Koalitionen" oder von "Koalitionspoker" und "Koaltionsschnittmengen" die Rede ist. Mit der fast weltfremden Überschrift "Der Sarkasmus des Souveräns" (FR vom 20.09.) glaubt doch tatsächlich einer, daß 60 Millionen Menschen die Parteien verhöhnen. Allenfalls lassen sich die WählerInnen nicht regelmäßig im vierjährigen Rhythmus belügen und schenken politischen und wirtschaftlichen Konstellationen immer weniger Vertrauen.
Geschrieben von hjp auf Tuesday, 18.October. @ 12:07:14 CEST (884 mal gelesen)
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Abschied vom Wohlfahrtsstaat
SozialpolitikFreiheit und Verantwortung müssen nach Ansicht von Alfred Schüller , Professor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Philipps-Universität Marburg, in der Sozialpolitik wieder zusammengeführt werden. Im Mittelpunkt seines Denkens steht der unternehmerische Mensch, der seiner eigenen Gestaltungskraft mehr vertraut als den Segnungen des Wohlfahrtsstaates.

Abschied vom Wohlfahrtsstaat
Geschrieben von hjp auf Friday, 30.September. @ 12:50:55 CEST (843 mal gelesen)
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WählerInnen zeigen sich mündig - doch nur wenige Intellektuelle zeigen Flagge !
Volksentscheide+WahlenErgebnis des Wahlspektakels 2005 ist die Fortsetzung des Niedergangs der etablierten großen Volksparteien und Stärkung der Kleinen. Dieser Vorgang kann sich so lange fortsetzen, bis jeder Wahlkreis seinen Direkt-Kandidaten im Parlament hat, frei von dem Parteigezänke der Vergangenheit.
Geschrieben von hjp auf Tuesday, 20.September. @ 19:40:01 CEST (760 mal gelesen)
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Geld her und Mund halten ?
ArchivPolitiker reagieren vor allem dann auf Forderungen der Bürger, wenn sie das Gefühl haben, dass es um ihre eigenen Wählerstimmen geht. Das gilt umso mehr, wenn eine Bundestagswahl kurz vor der Tür steht.

Sie haben zwei Möglichkeiten ...
Geschrieben von hjp auf Saturday, 27.August. @ 17:52:05 CEST (1239 mal gelesen)
(mehr... | 967 mehr Zeichen | Punkte: 5)
Bucherscheinung
DemokratiekulturWir haben eine Projektarbeit bei der Universität Marburg in Auftrag gegeben, deren Inhalt sich auf die Realisierbarkeit von direktdemokratischen Elementen ausrichtet.

Das Projekt ist abgeschlossen. Das Buch kann bei der Forschungsstelle für direkte Demokratie an der Uni Marburg bestellt werden oder steht hier als DOWNLOAD zur Verfügung.
Geschrieben von hjp auf Wednesday, 27.July. @ 23:03:27 CEST (1280 mal gelesen)
(mehr... | 2980 mehr Zeichen | Punkte: 4)
Name, Satzung und Programm der PERSPEKTIVE stehen !
über unsNach der Auftaktveranstaltung auf dem Hambacher Schloß am 23.10.2004, den Folgetagungen in Dreieich, Worms und Eisenach, Bad Honnef und Wiesbaden sind die Voraussetzungen für zwei neue Parteien DEMOKRATEN und PERSPEKTIVE mit Name, Satzung und Programm geschaffen! Doch die zusammengeführten 20 Gruppierungen haben drei Lager gebildet.
Geschrieben von hjp auf Monday, 06.June. @ 22:01:41 CEST (1296 mal gelesen)
(mehr... | 2791 mehr Zeichen | Punkte: 4)
Petition an den hessischen Landtag
Volksentscheide+WahlenDie hessische Verfassung wird im kommenden Jahr 60 Jahre alt. Sie ist eine der wenigen Landesverfassungen in Deutschland, die bisher nicht einer gründlichen Modernisierung unterzogen wurde. Laut hessischer Verfassung gibt es noch die Todesstrafe. Ebenso schreibt sie eine Verstaatlichung des Bergbaus und der Stahlindustrie vor..
Geschrieben von hjp auf Monday, 06.June. @ 22:00:17 CEST (870 mal gelesen)
(mehr... | 1792 mehr Zeichen | Punkte: 5)
Eisenacher Erklärung
über unsIn Sorge um die gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Bundesrepublik haben sich nach einer Reihe von Vorgesprächen Vertreter der unten aufgeführten Parteien und Gruppierungen in Eisenach getroffen mit dem Willen, Anstoß zu geben für eine neue politische Kraft aus der Mitte der Gesellschaft. Wir möchten ein Zeichen setzen und zur Mitarbeit ermuntern. Unser Ziel ist eine nun schnell wachsende Volkspartei, die mit neuen Ideen, unverbrauchten Köpfen und alternativen Modellen Hoffnung schafft, dass positive Veränderung möglich ist.
Geschrieben von hjp auf Tuesday, 17.May. @ 13:59:21 CEST (1154 mal gelesen)
(mehr... | 2805 mehr Zeichen | Punkte: 3.66)
Erste Tinte in Eisenach geflossen !
über unsNach der Auftaktveranstaltung auf dem Hambacher Schloß und den Folgetreffen in Dreieich und Worms war es jetzt so weit: Unter der Überschrift "Eisenacher Erklärung", die -man beachte- einstimmig angenommen wurde, konnte von zwölf Gruppierungen unterschrieben werden.
Geschrieben von hjp auf Tuesday, 17.May. @ 12:27:57 CEST (730 mal gelesen)
(mehr... | 2154 mehr Zeichen | Punkte: 0)
Programmkonzepte
über unsVerfassungskonform mit Artikel 146 Grundgesetz (GG) verfolgt die Partei Direkte Demokraten Deutschland (DDD) den Zweck, die Verfassungen und die Politik der Kommunen, Länder, des Bundes und Europa so auszugestalten, wie es der Willensbildung der BürgerInnen entspricht, womit ein Wandel vom Obrigkeitsstaat zum Bürgerstaat eingeleitet wird.
Geschrieben von hjp auf Thursday, 05.May. @ 12:01:53 CEST (2399 mal gelesen)
(mehr... | 2872 mehr Zeichen | Punkte: 4.80)
Legale Revolution der Demokratie hat begonnen
Volksentscheide+WahlenDirektdemokraten trafen sich in Worms am 16. und 17.04.2005. Jetzt nimmt die Initiative auch langsam Gestalt an. Was auf dem Hambacher Schloß noch mit einem gegenseitigen Abtasten begann und in Dreieich mit inhaltlichen Diskussionen fortgesetzt wurde fand jetzt in Worms die Form einer Absichtserklärung mit Abfassung eines Grundkonsens mit Leitgedanken.
Geschrieben von hjp auf Wednesday, 02.March. @ 07:17:40 CET (1345 mal gelesen)
(mehr... | 6179 mehr Zeichen | Punkte: 4.61)
Direktdemokraten gewinnen an Fahrt
Volksentscheide+WahlenDen Meisten geht es mit Blick auf das Wahljahr 2006 nicht schnell genug.

Am Samstag, den 05.02.2005 trafen sich die Direktdemokraten zum zweiten Mal. Schon auf dem Hambacher Schloß am 23.10.2004 hatten vier Splitterparteien unter dem Motto: „Schluß mit den Irrlehren des Staates und dem dressierten Bürger“ die Informationsdefizite in der Bevölkerung im Fokus und Gedanken ausgetauscht, wie hier gegen gesteuert werden kann:


Bild: DDD Direkte Demokraten in Dreieich
Geschrieben von hjp auf Monday, 07.February. @ 06:20:20 CET (1207 mal gelesen)
(mehr... | 5335 mehr Zeichen | Punkte: 4.2)
Der dressierte Bürger
DemokratiekulturAus dem Vorwort des Buches das am 21.02.2005 im Campus-Verlag unter ISBN 3-593-37759-4 erscheinen wird

Dr. Reinhard K. Sprenger schreibt selbst im Vorwort:
Geschrieben von hjp auf Wednesday, 12.January. @ 14:17:22 CET (1590 mal gelesen)
(mehr... | 3487 mehr Zeichen | Punkte: 4.85)
Parlamentarismus - systembedingt undemokratisch
DemokratiekulturEin historischer Abriß über die Entwicklung der Parlamentarismus-Kritik

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auf hohem intellektuellen Niveau über die Funktionsfähigkeit des Parlamentarismus im Sinne einer Realisierung von Demokratie debattiert.
Geschrieben von hjp auf Friday, 10.December. @ 16:20:18 CET (1446 mal gelesen)
(mehr... | 16782 mehr Zeichen | Punkte: 4.92)
Initiative für die Bundestagswahl 24. September 2006
über unsDie Rechte der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und sie einzubinden in die politischen Entscheidungen ist das erklärte Ziel der direktdemokratischen Splitterparteien, die sich am 23.10.2004 auf dem Hambacher Schloß getroffen haben. Das haben sie ebenso dort beschlossen, wie den gemeinsamen Auftritt bei der Bundestagswahl 2006. Das nächste Treffen findet am 05.02.2005 in Dreieich, bei dem im Wesentlichen die Vorgehensweise abgestimmt wird:
Geschrieben von hjp auf Sunday, 28.November. @ 10:14:47 CET (937 mal gelesen)
(mehr... | 2274 mehr Zeichen | Punkte: 5)
Vom Wahlrecht zum Stimmrecht (Eine Initiative im Main-Kinzig-Kreis)
Volksentscheide+WahlenSie sind der Meinung, daß WÄHLEN alleine nicht ausreicht. Sie wollen bei wichtigen Sachthemen abstimmen können zwischen den sich bietenden Alternativen und das nicht den Parteigängern in den Parlamenten alleine überlassen.
Geschrieben von hjp auf Saturday, 27.November. @ 07:10:41 CET (1106 mal gelesen)
(mehr... | 1363 mehr Zeichen | Punkte: 4.85)
Instrumentelle Unmenschlichkeit
Sozialpolitik„Wenig Vernunftbegabte, viele Schwererziehbare da draußen!“ Das ist das Menschenbild vieler betrieblicher Zentralinstanzen. „Die da draußen wissen nicht, was sie brauchen und was gut für sie ist; deshalb brauchen wir geeignete Werkzeuge, die das gewünschte Verhalten erzwingen.“ Schnell ist die Metapher des „Werkzeugkastens“ zur Hand, in den man einen bunten Strauß diverser Instrumente hineinzutun gedenke. So sollen die Menschen an einem zuvor definierten Soll ausgerichtet werden.
Geschrieben von hjp auf Friday, 26.November. @ 22:36:43 CET (1003 mal gelesen)
(mehr... | 6342 mehr Zeichen | Punkte: 4)
Vertrauen und Solidarität
WirtschaftFRAGE: Herr Sprenger, im Kontext mit „Vertrauen“ hat „Werbung“ oft keinen einfachen Stand. Was ließe sich den Kreativen oder den Unternehmen ins Stammbuch schreiben, um dieses Defizit zu beheben?

SPRENGER: Was ich von guter Werbung begriffen habe, ist ihre Doppelbotschaft: Das eine ist der Aufmerksamkeitsimpuls, das andere Sachinformation. Die meisten Werbebotschaften, die ich kenne, vernachlässigen das eine oder das andere. Das heißt, es gibt reine Aufmerksamkeits-Botschaften, die aber mit dem Produkt nichts zu tun haben, oder, andererseits, reine Sachinformation, die aber gähnend langweilig ist.
Geschrieben von hjp auf Friday, 26.November. @ 12:45:11 CET (839 mal gelesen)
(mehr... | 10893 mehr Zeichen | Punkte: 0)
Arbeitnehmer, wo bleibt Euer Aufschrei?
SozialpolitikIn der globalen Wirtschaft herrscht die pure Anarchie. Die Gier zerfrißt den Herrschern ihre Gehirne. »Das Kapital hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert.

Ein Wutanfall (von Heiner Geissler)
Geschrieben von hjp auf Friday, 26.November. @ 11:39:58 CET (1183 mal gelesen)
(mehr... | 5905 mehr Zeichen | Punkte: 4.96)
Die Stadt Potsdam als Bürgerkommune
DemokratiekulturDie Stadt wird vorrangig als Gemeinwesen betrachtet und nicht schlechthin als eine Verwaltungsebene im staatlich-administrativen Bereich. Insofern werden in dem Leitbild inzwischen vielfältig vorhandene Erfahrungen aufgegriffen und Schlussfolgerungen aus den Defiziten gezogen.
Geschrieben von hjp auf Tuesday, 02.November. @ 08:35:46 CET (1089 mal gelesen)
(mehr... | 3805 mehr Zeichen | Punkte: 5)
Tagesmotto
Ein Tag wie heute...
Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten. (Abraham Lincoln)
 
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